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19. 11. 2017
Seidler, Louise – Malerin, Zeichnerin, Kopistin, zu ihrem 150. Todestag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Detlef Tonn   
22. 02. 2017
Die Nazarenin war erfolgreichste thüringische Malerin des 19. Jahrhunderts und erste deutsche Hofmalerin sowie Kustodin
Das Streben in der Kunst war mein eigentliches Leben
Louise Seidler, Erinnerungen

* 15. Mai 1786 Jena
† 7. Oktober 1866 Weimar

Fritz Ries: Louise Seidler, Lithographie 1846
Fritz Ries: Louise Seidler, Lithographie 1846*AugenBlick 3 v. 15. Juli 2016 | KSW* Eine Auktion 1933 verzeichnete ein späteres Selbstbildnis, Pastell.
Unten rechts: Zur Erinnerung an Luise Seidler 1850. → Katalog,
Verbleib unbekannt.

Caroline Louise Seidler entstammt einer in höfischen Diensten stehenden Familie. Der Großvater war sachsen-weimarischer Oberkonsistorialrat. Damit ergaben sich für Louise bereits günstige Voraussetzungen für den Zugang zu einem für ihre spätere Karriere förderlichen Personenkreis.
Sie verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in der elterlichen Dienstwohnung im jenaischen  Schloss, es kam noch die Schwester Wilhelmine (17.2.1789 Jena – 7.9.1866 Erfurt) hinzu. Dort bekam sie ersten Kontakt mit Joh. Wolfgang v. Goethe (1749-1832), denn sie spielte mit seinem Sohn August (1789-1830). Es entwickelte sich eine dauerhafte Freundschaft zu Familie Goethe, die sich auch nach dem Tode Joh. Wolfgangs 1832 mit dessen Schwiegertochter Ottilie und den Enkeln fortsetzte.
Wegen Spannungen zwischen den Eltern wurde das Mädchen in die Obhut der verwitweten Großmutter gegeben, wo sie bis zu deren Tod 1799 blieb. Dort erhielt sie die erforderliche Erziehung und ersten Unterricht in der Musik und im Zeichnen durch den akademischen Zeichenlehrer Christian Gotthilf Immanuel Oehme (1759-1832). Mit ihrer Tante Dorothea (gen. Dorette) gewann Louise eine langjährige Vertraute und Ratgeberin („Schutzengel meines Lebens“), die sie zu einem selbstbestimmten Leben ermunterte.

Ab 1800 absolvierte Louise in Gotha eine dreijährige Ausbildung als Erzieherin in dem renommierten Institut der Doktorin Stieler, der Gattin des berühmten Kartographen Adolf Stieler (1775-1836). Nebenbei bekam sie in Privatlektionen durch den nach elfjährigem Aufenthalt in Rom nach Gotha zurückgekehrten bedeutenden Bildhauer Friedrich Wilhelm Eugen Döll (1750-1816) unentgeltlich weiteren Mal- und Zeichenunterricht. Er entfachte in ihr „die große Liebe zur Kunst“, die der Ausübung des erlernten Berufs nach der Rückkehr nach Jena entgegen stand. Die Seidlerin gehörte jenem Künstlerkreis an, mit dem der überaus exentrische Herzog August in Briefkontakt stand.

In ihrer Vaterstadt zog es sie in das Haus des Buchhändlers Frommann, wo sich zur Teestunde ein illustrer Kreis von Intellektuellen, jenaischen Professoren, Künstlern und Dichtern traf, wie die Dichter Jean Paul (1763-1825) und Ludwig Tieck (1773-1853), Goethes „Urfreund“ Karl Ludwig von Knebel (1744-1834) und Goethe selbst, der seit 1798 oft Gast war und sich 1823 zu Eckermann äußerte „was in Deutschland Namen hat, hat dort gerne verkehrt.
Ihren dritten Lehrer Jakob Wilhelm Christian Roux (1771-1830), der sie 1805 bis 1808 neben dem Malen auch im Kopieren unterwies, bezahlte Louise nicht, indem sie als Erzieherin tätig wurde, sondern aus Handarbeit „zu jämmerlichen Preisen“, obwohl sie darin „bei weitem nicht so geschickt war“, wie ihre Schwester Wilhelmine. 1807 lernte sie einen französischen Arzt kennen und verlobte sich mit ihm. Nach jahrelang von ihm ausgebliebener Nachricht erfuhr sie erst 1810 von seinem Tod. Louise Seidler blieb nach diesem schmerzvollen Verlust zeitlebens unvermählt. Zunächst wie einem Treuegelübde folgend, kam Jahre später für die ausübende Malerin eine Ehe mit der damit zugewiesenen Rolle als Hausfrau nicht in Frage.

Um sich von tiefer Trauer frei zu machen und Abstand zu gewinnen, machte sich Louise auf die Reise in die europäische Kunstmetropole Dresden mit seiner bereits damals über Landesgrenzen hinweg berühmten Gemäldegalerie. Sie war für jeden angehenden Kunstmaler jener Zeit in Mitteldeutschland der wichtigste Ort, um die großen Meister und Vorbilder am Original studieren und kopieren zu können. Auch Louise wird von Elbflorenz magisch angezogen worden sein. Und sie wurde von dem was sie sah auch nicht enttäuscht. Die ausgestellten Werke beflügelten sie zu neuer Tatkraft, sich hier der weiteren Vervollkommnung ihrer Malerei konsequent zu widmen. Auch in Dresden öffneten sich durch Empfehlungen einige Türen, die der jungen Frau ansonsten sicherlich verschlossen geblieben wären. Zwar fand sie als Frau keinen Zugang zur Dresdner Kunstakademie, aber eine kostenfreie Unterweisung im Malen und Zeichnen durch den dortigen Professor Christian Leberecht Vogel (1759-1816). Sie lernte auch den vielleicht bedeutendsten Maler der deutschen Romantik, Caspar David Friedrich (1774-1840) sowie den auch in Thüringen tätigen Anton Graff (1736-1813) und den mit Louise fast gleichaltrigen Georg Friedrich Kersting (1785-1847) kennen. Kersting porträtierte Louise Seidler in seinem Bild „Mädchen am Stickrahmen“ auf indirekte, aber sehr reizvolle Weise. Louise wird bei der Handarbeit am offenen Fenster sitzend, von der Seite gezeigt, ihr Gesicht spiegelt sich im Glas des geöffneten Fensters. Das Bild, von dem es noch weitere Fassungen gibt, fand schon damals Anklang und kam nach Weimar, wo es noch heute im Schlossmuseum zu bewundern ist (Stadtschloss Weimar, Rundgang Faltblatt: Erstes Obergeschoss [Ebene 1], Raum 4, Audioguide 508). Auch traf sie in Dresden auf Goethe, der bekanntlich fast überall war und der sie in sein Weimarer Haus am Frauenplan einlud, ihn zu porträtieren.

zarte liebe Künstlerinn
Joh. Wolfgang v. Goethe über L. Seidler, Brief an Sulpiz Boisserée vom 24. Juni 1816

Aus dem Dresden-Besuch wurden fünf Jahre Studienaufenthalte, in denen Louise in den wärmeren Jahreszeiten dort ihrer Malerausbildung widmete. Im Porträt erhielt sie gemeinsam mit der fünf Jahre älteren Caroline Bardua (1781-1864), die sich einige Jahre in Weimar aufgehalten hatte und Porträts schuf, Unterricht von dem ausgewiesenen Porträtmaler Gerhard von Kügelgen (1772-1820). Beide Frauen, Bardua und Seidler verbanden gleiche Lebensentwürfe einer selbständigen Künstlerin, nur dass die Bardua darin schon etwas voraus ging und weiter war. Jede hatte eine Schwester namens Wilhelmine. Zwischen beiden Künstlerinnen bestand ein lebenslanger Briefwechsel.
Die Winter verbrachte Seidler wieder in Jena und übte sich weiter im Kopieren und Porträtieren. Während der „Dresdner Studienjahre“ entstanden einige Porträts namhafter Persönlichkeiten, so vom Kunstmäzen und -sammler Bernhard August von Lindenau (1779-1854) – sein Ovalbildnis von L. Seidler befindet sich im gleichnamigen Museum im ostthüringischen Altenburg – sowie 1811 von den Jenensern Knebel und Bergrat Johann Georg Lenz (1748-1832). Das sehr charismatisch getroffene Bildnis von Lenz, das mit einer Reihe von Kristallenreihen angereichert ist - er war schließlich ein leidenschaftlicher Mineraloge - wird aufbewahrt an der Uni Jena, im Kunsthistorischen Seminar und Kustodie an einem beziehungsreichen Ort, dem Frommannschen Anwesen, Fürstengraben 18 in Jena.

Mit dem Tod der Mutter im September 1814 endete die Dresdner Studienzeit. Louise kehrte in ihr Vaterhaus zurück und führte fortan den Haushalt. Aber bald eröffnete sich durch ein Stipendium des Großherzogs Carl August die Perspektive eines Kunststudiums in der anderen bedeutenden deutschen Kunstmetropole München. Im Sommer 1817 konnte sie endlich die Bürde in Jena abstreifen und mit einer Empfehlung Goethes befreit zu einem einjährigen Studium gen München aufbrechen. An der dortigen Akademie der Künste, der einzigen in Deutschland, die überhaupt Frauen zum Studium zuließ, fand Louise Aufnahme in der 1. Klasse unter Direktor und Maler Joh. Peter von Langer (1756-1824). Die Bekannte Henriette Herz schwärmte Louise von „Rom – sehen und sterben“ vor, der Italiensehnsucht schlechthin. Das ließ Louise nicht mehr los und sie erreichte weitere zwei Stipendien des Großherzogs, die den Weg in den arkadischen Süden freimachen sollten. 1818 ging sie gemeinsam mit dem später eng befreundeten Zürcher Maler Joh. Caspar Schinz (1798-1832) auf die Reise nach Rom.

Es werden wiederum fünf Jahre intensiver künstlerischer Arbeit, ihre glücklichste Schaffenszeit, die Louise Seidler in Rom in der Künstlergruppe der Nazarener zubringt. Die künstlerische Ausrichtung der Gruppe kommt ihrer eigenen Auffassung entgegen und wird zum prägenden Stil in ihrem gesamten weiteren Schaffen. Seidler besucht auch Neapel und die Wiege der Renaissance Florenz, wo sie in den Uffizien Meisterwerke als Dank für ihren Förderer Großherzog Carl August kopiert. 1823 muss Louise von Rom lassen und zum schwer erkrankten Vater nach Jena zurückkehren. Bald darauf, im Januar 1824 starb er.

Louise verließ Jena und wandte sich Weimar zu. Goethe verschaffte ihr 1824 eine prominente Tätigkeit mit dem Zeichenunterricht der beiden Töchter Maria Pawlownas. Mit Augusta (1811-90), der späteren Kaisergemahlin, stand Louise bis zu ihrem Lebensende in Verbindung. Augusta besuchte die Malerin in Weimar noch in deren letzten Lebensjahr. In Weimar bezog Louise freie Künstlerwohnung und Atelier im Jägerhaus in der Marienstraße. Nachbar und neuer Inspirator war der Maler Friedrich Preller d.Ä. (1804-78). Eine umfängliche Schülerschaft wurde im Laufe der Jahre durch die Seidlerin in der Freyen Zeichenschule  ausgebildet. Noch im gleichen Jahr 1824 erhielt sie die Aufsicht und Verwaltung der öffentlichen Großherzoglichen Gemäldegalerie übertragen, wurde zur Kustodin berufen. Sie war die erste Frau in diesem Amt, das ihr 100 Taler p.a. eintrug. Zehn Jahre später musste Louise Seidler auch Rückschläge  verkraften, was ihre Positionen betraf. Und ein Goethe, der sie davor bewahren könnte, lebte nicht mehr. 1835 erhält sie dennoch den Titel der Großherzoglich Sächsischen Hofmalerin verliehen.

Fortschreitende Alterserblindung bedeutete den schweren Verzicht aufs Malen und den damit einhergehenden schleichenden Rückzug aus dem öffentlichen Leben. Eine späte Reise in die Schweiz nahm Seidler noch drei Jahre vor ihrem Tod auf sich, um eine mögliche Augenoperation in Erwägung zu ziehen, zu der sie sich aber nicht mehr entschließen konnte. Es blieb ihr nur noch, die Lebenserinnerungen der besten Jahre mit dem abschließenden Rom-Aufenthalt zu diktieren und der Nachwelt zu überliefern.

Für viele junge aufstrebende Künstlerinnen war die Seidlerin Vorbild und Ratgeberin. Talentiert, umfassend gebildet in Literatur, Musik und den Künsten, weitreichend privilegiert, gefördert und vernetzt, integrierter Teil intellektueller Kreise, als Malerin durchgesetzt, anerkannt und geschätzt. Sie führte eine beeindruckend umfangreiche Korrespondenz „mit weit über 200 Personen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft, auch des Weimarer und Gothaer Hofes“ (Marwinski 2006).
Als Nazarenerin kam sie von Rom zurück in die Heimat, und blieb der Ausrichtung auch unter dem Einfluß neuer Strömungen beharrlich treu. Ihr umfangreiches Werk konzentrierte sich folglich vornehmlich auf religiöse und mythologische Historienmalerei; wichtig für den Lebenserwerb und beliebt waren ihre Porträts, in denen sie uns bedeutende Persönlichkeiten der Goethezeit aus Kultur, Wissenschaft und öffentlichem Leben übermittelt. Ungeteilte Anerkennung fand Seidler in ihren meisterhaften Pastellen, die bei den häufigen kindlichen Porträts noch größer ausfiel.
Ihre Bedeutung liegt in der Künstlerschaft und Persönlichkeit gleichermaßen. Ihre liebenswürdig sympathisch Art war auch aus ihren Werken zu erkennen, was ihr gelegentlich auch Kritik eintrug.
In ihrem Streben nach einem selbstbestimmten, weit emanzipierten Leben einer Künstlerin können wir sie als eine Vorreiterin ansehen, die ihrer Zeit voraus war. Den Erfolg, den sie mit ihrer Kunst in einer männerdominierten Gesellschaft erreicht hatte, musste ihr große Genugtuung und Bestätigung gewesen sein.
Louise Seidler verstarb - nur einen Monat nach ihrer jüngeren Schwester Wilhelmine - im Alter von 80 Jahren.

Werke / Verbleib

Nach Kaufmann sind mehr als 1.000 Zeichnungen, Pastelle, Ölgemälde sowie einige wenige Lithographien nachweisbar!

  • Erinnerungen und Leben | der Malerin | Louise Seidler | (geboren zu Jena 1786, gestorben zu Weimar 1866). | Aus Handschriftlichem Nachlaß zusammengestellt und bearbeitet | von | Hermann Uhde. | Berlin, | Verlag von Wilhelm Hertz. | (Bessersche Buchhandlung.) | 1874.
Ausstellungen

Zu Lebzeiten Beteiligung an Kunstausstellungen in Weimar, Dresden, Berlin, Rom, Bremen, Hannover und Nürnberg.

  • Weimar, 1812, Gemeinschaftsausstellung.
    Fünf Pastellgemälde von Louise Seidler, Kopien aus der Dresdner Gemäldegalerie vom Sommer 1811: Maria mit dem Kinde nach Holbein d.J. (tatsächlich ist das Dresdner Bild selbst bereits eine Kopie des Malers Bartholomäus Sarburgh aus dem 17. Jahrhundert, siehe dazu auch Dresdner Holbeinstreit, Madonna della Hirondella nach Annibal Caracci, Brustbild der sog. Tochter des Titian, Bildnis Der Dichter Abbé Pietro Antonio  Metastasio nach (1730) Rosalba Carriera (1675-1757), Halbfigur Die heilige Catharina nach Domenichino (zugeschr.)
  • Ausstellungen der Freien Zeichenschule in Weimar
    U.a. 1921 Madonna mit dem Stieglitz Kopie nach Raffael Sanzios (1483-1520)
  • Ausstellungen im Goethe-Museum
    Erwerbungen des Goethe-Museums in den Jahren 1981 und 1982
    Walther von Goethe zum 100. Todestag am 15.4.1985
    bei Weib-, Magd- und Mutterpflichten. Künstlerisch schaffende Frauen im Goethe Kreis.
  • Jena, Romantikerhaus 13.05. - 13.09.2006
    „Louise Seidler – Goethes geschätzte Malerin“
Ehrungen

1843 Zivil-Verdienstmedaille des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach für Kunst und Wissenschaft in Gold.

Straßenbenennungen

Dresden-Leubnitz-Neuostra: Louise-Seidler-Straße
Jena-Ziegenhain: Luise-Seidler-Straße.

Quellen

Kaufmann, Sylke (Hg.): Goethes Malerin | Die Erinnerungen der Louise Seidler. Berlin 2003, 491 S.
ds.: Zum 150. Todestag der Weimarer Malerin Louise Seidler (15.05.1786 – 7.10.1866). In: AugenBlick 3 | Mitteilungen des Freundeskreises Goethe-Nationalmuseum e.V. v. 15. Juli 2016, Thema S. 1 u. 3.
ds.: Louise Seidler (1786-1866) | Leben und Werk. Mit einem Œuvreverzeichnis ihrer Ölgemälde, Pastelle und bildmäßigen Zeichnungen. Band 1, 1. Aufl., Bucha bei Jena, 2016, 661 S.
ds.: Louise Seidler (1786-1866) | Œuvreverzeichnis. Band 2, 1. Aufl., Bucha bei Jena, 2016, 896 S.
Kovalevski, Bärbel: Louise Seidler | 1786 – 1866. Kurzbiographie in der Reihe Kleine Galerie, 56 S.
Meyer, Joh. Heinrich (vermutl.): I. Ausstellung von Gemälden und Zeichnungen. | Weimar am 2. Januar 1812. In: Journal des Luxus und der Moden | Februar 1812. Unter: III. Kunst. S. 121.
Pilz, Elke (Hg.): Bedeutende Frauen des 19. Jahrhunderts | Elf biographische Essays.
Königshausen & Neumann, 2010, 224 S.
Schroeder, Susanne: Malen mit der Nadel | Gedanken zur Stickerei um 1800 und zur Ausbildung von Frauen und Stickerinnen an der Großherzoglichen Freyen Zeichenschule in Weimar. In: Klinger, Kerrin (Hg.): Kunst und Handwerk in Weimar | Von der Fürstlichen Freyen Zeichenschule zum Bauhaus. 2009, S. 39f.
W C/ Marwinski, Felicitas: Seidler, Louise Caroline Sophie. In: Lebenswege in Thüringen/3. Sammlung. Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte: 2006, XIV, 413 S., [Nr. 285] *, S. 305-11.
Uhde, Hermann (Hg.): Erinnerungen der Malerin Louise Seidler. Berlin 1922, 244 S.

Letzte Aktualisierung ( 03. 03. 2017 )
 
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