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29. 03. 2017
Geschichte Thüringens PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Klaus Fischer   
11. 03. 2008
Beitragsinhalt
Geschichtlicher Abriss
Chronologische Gliederung
350.000 v.Chr.-Zeitenwende
Zeitenwende-4.Jh. n. Chr.
4.-6.Jh.
6.-9.Jh.
919-1024
1024-1125
1130-1247
1247-1485
1486-1547
1548-1775
1775-1871
1871-1918
1918-1933
1933-1945
1945-1949
1949-1990
1990-
Quellen
Zeitenwende – 4.Jh.n.Chr.
Germanische Besiedlung Thüringens im römischen Kaiserzeitalter

um 2./1.Jh. (5.Jh.?) v.Chr. bis 2.Jh. n.Chr.

Hermunduren (zusammen mit Sweben und Semnonen zu den Elbgermanischen Herminonen gehörend) bilden nach ihrer Einwanderung einen eigenen Stammesverband. Ihre Nachbarn sind (abgesehen von den Alteinheimischen und den Kelten) u.a. Semnonen, Sweben, Langobarden, Chatten, Markomannen und Wandalen.

um 50 v.Chr.

Ende der Eisenzeit auf dem Europäischen Kontinent.
Nach antiken Berichten werden die Menschen im Gebiet des Thüringer Waldes Teuriochami, Teurii (Ptolemäus) oder auch Turonen genannt.
Dies dürfte, neben der Erwähnung der Hermunduren, die ältesten Hinweise auf die alten „Thüringer” sein.

64 v.Chr.–120 n.Chr.

Erwähnung der Hermunduren bei Strabon, Paterculus, Domitius, Tacitus u.a.
Hermunduren haben eine bestimmende Stellung bei den Elbgermanen, sie handeln bis in den Donauraum und siedeln etwa zwischen Werra und Erzgebirge, Harz und Donau (Nord- u. Südhermunduren).
Ab dem 2./3. Jh. wandern Angeln und Warnen ein.



Letzte Aktualisierung ( 16. 10. 2014 )
 
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