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22. 08. 2017
Mehlschwalben am Erfurter Rathaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Detlef Tonn   
26. 10. 2016
phot. D. Tonn 02. Mai 2016

Eine Schwalbenart brütet im Zentrum der Großstadt
Aktuelles 2017

Die Mehlschwalben sind zurück! Ende April inspizierte die erste Vertreterin den Fischmarkt, ohne sich bereits erkennbar für die Nistplatzwahl zu interessieren. Nach der langen Flugreise steht zunächst die Futteraufnahme im Vordergrund, um für die kraftzehrende Brutzeit gerüstet zu sein. Im Bereich der neu angelegten Gera in Gispersleben um die neu entstandenen Freiflächen am Platz des ehemaligen Heizwerkes hatte sich eine größere Gruppe eingefunden.
Am Morgen des 15. Mai (vielleicht ein oder zwei Tage früher) war es dann am Rathaus soweit. Der Kampf um die verbliebenen  Nester aus dem Vorjahr war entfacht. Sie wurden pausenlos angeflogen, meist in kleineren Schwärmen, um dann infolge der geringen Auswahl immer wieder entgegnet zu bekommen: „Halt, hier ist schon besetzt!“. Bestimmt waren die meisten unter ihnen Rückkehrer, die sich mit den Örtlichkeiten auskannten und so als erste wieder ihr Nest bezogen. Für die Verlierer bei der Nestvergabe bleiben nur als Alternativen ein Neubau oder Umzug vom Zentrum an die Peripherie der Stadt. Für einen Vogel, der die vergangene Brutsaison gerade hier verbracht hat, vielleicht sogar noch als Jungvogel, bestimmt eine schwierige Entscheidung. Abzuwarten bleibt die spannende Frage, wie sich der Brutbestand im Vergleich zum Vorjahr entwickelt.
Unverständlich bleibt, dass für die Beseitigung der vorjährigen Hinterlassenschaften unter den Nestern (Kotbretter!) nicht Sorge getragen wurde.


 

Von den vier Arten aus der Familie der Schwalben, die in Mitteleuropa als Brutvogel vorkommen, leben drei Arten in Thüringen und auch in Erfurt. Nur die Felsenschwalbe fehlt im Freistaat. Die seltene Uferschwalbe ist auf Böschungen angewiesen, in denen sie ihre Brutröhren gräbt. Sie ist an den Kiesgruben im Norden anzutreffen. Die Rauchschwalbe – mit brauner Kehle und weißlichem Bauch – brütet in Nestmulden aus Lehm in Ställen oder Schuppen. Sie sind damit überwiegend in den ländlich geprägten Randbereichen und in den Eingemeindungen Erfurts zu finden.

Erfurter Rathaus bietet ökologische Nische für Mehlschwalben
Mehlschwalben haben 1992 am Erfurter Rathaus eine ökologische
Nische gefunden und sind seitdem jährlich zur Brut wiedergekehrt

Die dritte vorkommende Art, die Mehlschwalbe (Delichon urbicum), soll im Mittelpunkt des Beitrags stehen. Sie unterscheidet sich durch ihren weißen Bürzel (Unterseite) von den anderen Arten und ist ein typischer Zugvogel. In den Frühlingsmonaten April, Mai kommt sie zu uns, erledigt hier ihr Brutgeschäft und zieht, wenn ihre Jungen soweit herangewachsen sind, überwiegend in die Winterquartiere in Zentral- und Südafrika. Ihre Lehmnester baut die Mehlschwalbe witterungsgeschützt unter hervorragenden Fassadenelementen von Häusern, die sie nach einem eingeprägten Muster auswählen. Der Vögel ist damit besonders stark an menschliche Siedlungen gebunden.
Intakte Nester sind fast geschlossen und nur am oberen Rand mit einer kleinen Öffnung versehen, die meist so klein ausgeführt ist, dass sie größeren Vögeln den Zugang verwehrt. Aus dieser schauen zur Brutzeit oft die immer hungrigen Jungen heraus, ihre Eltern sehnsüchtig mit Futter erwartend. Zum Bau ihrer Lehmnester sind in der Nähe offene Wasserstellen – sandige flache Uferbereiche, Pfützen u.ä. notwendig.
Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Insekten - Fliegen, Mücken und Blattläusen. Zur Nahrungssuche entfernen sie sich bis zu zwei km vom Nest, bei entsprechendem Angebot gewöhnlich innerhalb von 500m.
Was sich für die Menschen zunehmend zu einem Problem gestaltet – die Wohnungssuche in Erfurt, speziell im Zentrum - gilt für die Mehlschwalben im übertragenen Sinn schon seit Jahrzehnten. Dennoch haben es die Vögel geschafft, auch in der Innenstadt geeignete Fassaden für ihren Nestbau zu finden. Und das seit 1992 auch an sehr prominenter Stelle, am Rathaus der Stadt! Und sie sind dort bis heute – im Jahre 2016 – zwischen April und September anzutreffen.

Herbert Grimm, Ornithologe am Naturkundemuseum in Erfurt, hat in zwei Erhebungen 1986 und 1993 den Brutbestand der Mehlschwalbe im Stadtgebiet von Erfurt vor der Gebietsreform 1994, jeweils über der Gesamtfläche von 106 km², untersucht (s. Quellen).
Dabei konnte ein Anstieg des Brutbestandes von 1986 zu 1993 von über 60 % festgestellt werden. Bei diesem Zuwachs handelt es sich nicht um eine Schwankung, sondern vielmehr um einem echten Anstieg:

 

Brutpaare
(= Nester)

Siedlungsdichte
[Brutpaare / km²]

Koloniegröße [Nester]

5 - 10

11 - 30

31 - 50

> 50

* größte Kolonie [Nester Ort]

1986

488

4,6

11

3*

0

0

29 Gispersleben, Tankstelle

1993

794

7,5

8

5

3

1*

143 SchwimmhalleSüd

Das Rathaus am Fischmarkt hat Grimm 1993 unter den Kurzcharakteristika der Kolonien über 30 Brutpaare gesondert aufgeführt:

  • Erstbesiedlung: 1992, nach Öffnung des Säulengangs an der N-Seite und Abstrahlen der Sandstein-Fassaden.
  • Bestand 1993: 42 oder 39 Nester (zwei Zahlen genannt) an der N- und W-Seite des Rathauskomplexes

Weiter leitet Grimm Vermutungen für Merkmale einer allgemeinen Habitatstruktur ab, die auch auf die Rathaus-Kolonie zutreffen.
Signifikant:

  • (alle) Nester unter (weit) vorgezogenen Vorsprüngen
  • rauer, besonders aber heller Untergrund
  • hoher Versiegelungsgrad der direkt an die Nest-Hauswand angrenzenden Fläche (= hohe Wärmeakkumulation und -abstrahlung)
  • Nähe von Gewässern oder Feuchtstellen
  • Nähe von Vegetationsflächen mit ausreichender Insektenpopulation
  • Kolonieaufgabe (ohne Not, wie z.B. Zerstörung durch Sanierung) sehr langwierig

Insignifikant:

  • Höhe der Vorsprünge und damit Nester
  • Ausrichtung in eine bestimmte Himmelsrichtung.

Als entscheidende Faktoren für die Erstbesiedlung der Fassaden des Rathauses 1992 werden nach Grimm vermutet:

  • „der hohe Versiegelungsgrad der direkt an die Hauswand grenzenden Fläche“ und die dadurch bedingte hohe Wärmerückstrahlung
  • durch das Abstrahlen wiederhergestellte helle und raue Sandstein-Oberflächen, die den Vögeln bei der Auswahl ihrer Nestbau-Standorte bevorzugt geeignet erscheinen.

Innerhalb nur eines Jahres von 1992 bis zur Erhebung 1993 konnte sich am Rathaus von 1875 und vermutlich auch schon an seinem südlichen Erweiterungsanbau mit Sparkasse von 1933/34 eine beachtlich große Kolonie mit rund 40 Brutpaaren entwickeln.
Welche Rolle die äußeren Faktoren des Umfeldes in der damaligen Zeit Anfang der 1990er Jahre auf die Ansiedlung gespielt haben, kann aus heutiger Sicht nicht mehr beantwortet werden. Wir können nur feststellen, dass sich das öffentliche Leben rund um das Rathaus in den letzten 25 Jahren enorm belebt hat. Der Fischmarkt zeigt sich heute in der Sommerzeit, wo gerade auch die Schwalben hier weilen, mit einer Vielzahl gastronomischer Einrichtungen und ihren Außenplätzen als pulsierender Treffpunkt von Touristen und Erfurtern, der bis in die späten Abendstunden mit Leben und damit verbundenem hohem Geräuschpegel erfüllt ist. Hieraus ergibt sich eine weitere Frage, die ungeklärt bleiben muss. Zwar bleiben die Vögel, bis auf Zulieferer, Reinigung und Straßenbahn, von Durchgangsverkehr, anhaltendem Autolärm und Abgasen relativ verschont, aber wo es andernorts abends stiller wird, steigert sich hier die Geräuschkulisse durch Abendunterhaltung und Nachleben. Darin kann eine Störungsquelle für die Schwalben gesehen werden, was langfristig zu einem Schrumpfen der Kolonie und schließlich zu ihrer Auflösung führen könnte. Diese Prognose eröffnet sich aus der aktuell festgestellten Situation.

Bestand 2016

In den Monaten Juni bis September ergab sich die Möglichkeit regelmäßiger kurzer Beobachtung des Brutverhaltens in der Rathaus-Kolonie in den Morgenstunden und von Zeit zu Zeit auch am Nachmittag. Dazu wurden alle Fassadenbereiche des Gesamtkomplexes zwischen Fischmarkt und Rathausgasse nach intakten, d.h. benutzten und bebrüteten Nestern, abgesucht. Die Bereiche an der Rathausgasse (O-, S-Seite) und am Verbindungstrakt Rathaus-Erweiterungsbau am Fischmarkt - mit Durchfahrt zum Innenhof – sind ohne Nester geblieben. Hier gibt es auch kaum geeignete Stellen mit vorgezogenen Vorsprüngen.

Der Brutbestand untergliedert sich auf drei Fassadenbereiche, weshalb von einer Kolonie im erweiterten Sinne zu sprechen wäre (in Klammern genauere Ausrichtung nach 32er Teilung):

  • N-Seite (NWzN), Seitenfront mit Säulengang
    unterhalb der Flacherker: 2 (4 Abbruch in Spitzbogen und Spitzerker)
    NW-Eckerker: 2, symmetrisch

  • Zwei Nester unter Flacherker
    Zwei Nester unter Flacherker
    Nestling hält Ausschau
    Nestling hält Ausschau, Nest ausgebessert
    Nestling in solide aufgebautem Nest
    Nestling in solide aufgebautem Nest
    Nest unter NW-Eckerker
    Nest unter NW-Eckerker
    Ungeduldiges Nestlingspaar, Nestbau geschickt in Ecke eingefügt
    Ungeduldiges Nestlingspaar, Nestbau geschickt in Ecke eingefügt
    Nest auf der anderen Seite des Erkerunterbaus
    Nest auf der anderen Seite des
    Erkerunterbaus, s. Bild links außen
  • W-Seite (SwzW), Hauptfront mit Arkaden: 1 im Spitzbogen der beiden n Fenster vom Rathaussaal (1 Abbruch), hoch; darunter: 2 in den seitliche Spitzbögen der Arkadenfront (der Mittelbogen über dem Hauptportal ist vernetzt und ; 1 Abbruch), 3 an N- und S-Arkadeseiten, hoch, die Nester in den neugotischen Spitzbögen wurden geschickt in die Zwischenräume der Schmuckelemente gesetzt; 1, hoch, S-Ecke von Arkadenvorbau mit Hauptbaukörper

  • Je ein Nest in den beiden n Rathausfenstern, rechts aufgebrochen
    Je ein Nest in den beiden n Rathausfenstern, rechts aufgebrochen
    Intaktes Nest in der Spitze des Fensterbogens
    Intaktes Nest in der Spitze des Fensterbogens
    Aufgebrochenes Nest in der Spitze des Fensterbogens
    Aufgebrochenes Nest in der Spitze des Fensterbogens
    N Arkadenbogen an der Hauptfront
    N Arkadenbogen an der Hauptfront
    Nestling beugt sich aus der Öffnung heraus
    Nestling beugt sich aus der Öffnung heraus
    Seitlicher N-Arkadenbogen
    Seitlicher N-Arkadenbogen
    Nest geschickt auf steinernes Blattwerk aufgesetzt
    Nest geschickt auf steinernes Blattwerk aufgesetzt
    Zwei Nester in die Bogenspitze des seitlichen S-Arkadenbogens eingefügt, links aufgebrochen
    Zwei Nester in die Bogenspitze des seitlichen S-Arkadenbogens
    eingefügt, links aufgebrochen
    Nest hoch in die Ecke des Arkadenvorbaus gesetzt
    Nest hoch in die Ecke des Arkadenvorbaus gesetzt
  • W-Seite (WzS), Erweiterungsbau-Front (Sparkasse): 4 direkt unterhalb Balkon über dem Mitteleingang Sparkasse, dicht nebeneinander (nur eine Lücke durch Abbruch) – die größte, kompakteste Nestansammlung insgesamt sowie 1 darunter und dahinter, über Fenster; 1 links außen, Ecke, über Fenster.
Nestreihe unter Balkon des Erweiterungsbaus
Nestreihe unter Balkon des Erweiterungsbaus
Ursprünglich fünf dicht aneinander liegende Nester, Lücke durch Abbruch
Ursprünglich fünf dicht aneinander liegende Nester, Lücke durch Abbruch
Einzelnest in linker hinterer Ecke
Einzelnest in linker hinterer Ecke

Insgesamt ergibt sich ein Bestand von ca. 16 intakt erscheinenden Nestern. Bei etwa zwei Nestern blieb unsicher, ob sie bebrütet wurden, da die sonst als Hinweis dafür dienenden Kotspuren fehlten bzw. die Eingangöffnung unverhältnismäßig groß ausfiel. Damit wird auch ein Problem der Neststandorte angesprochen. Dort wo gebrütet und Jungvögel aufgezogen werden, führen naturgemäß die Hinterlassenschaften zu Verunreinigungen. Dies zeigt sich ausgerechnet über den Zugangsbereichen, so über dem Mitteleingang Sparkasse sowie über den Türen zwischen der Rundsäulen der N-Seite. Einen gewissen Schutz bieten die an diesen angebrachten bzw. in Profilrillen eingeschobenen Kotbretter, die nach der Brutsaison von den Anhäufungen zu befreien sind. Ebenso sind alle anderen Stellen an Mauerwerk oder am Boden von den Kotspuren zu reinigen.
Gegenüber 1993 (ca. 40) ist der Brutbestand am Erfurter Rathauskomplex 2016 (ca. 16) deutlich um über die Hälfte gesunken! Diese Abfall liegt über den bei Grimm 1994 aus der Literatur zitierten natürlichen Populationsschwankungen von bis zu 30%. Nicht zu klären ist aus der vorliegenden Einzelerhebung von 2016 ober es sich, wie 1994 gleichfalls dargestellt, um eine Anpassung der Population an die gegebenen Existenzbedingungen im Umfeld oder um einen langwierigen Rückzug vom Standort durch zunehmendes Wegbleiben und Aufgeben der Niststätten handelt. Bleibt auf die Rückkehr der Vögel in den nächsten Frühlingszeiten zu warten und zu hoffen.

Mensch – Mehlschwalben

Wie steht es aber um unser Verhältnis zu den lebhaften Schwalben?
Gewiss, die Mehlschwalben gehören zu den besonders geschützten Arten und nach der Bundesnaturschutzverordnung gilt ein erweiterter Schutz auch für deren Niststätten (§ 44, Abs. 1, Nr. 3). Dies wäre Veranlassung genug, sie auch trotz ihrer begleitenden Umstände (Verschmutzung) an Gebäuden, insbesondere an den öffentlichen, zu dulden.
Geht unsere Akzeptanz aber auch weiter, sind uns die Mehlschwalben immer wieder willkommen, wenn sie aus ihren Winterquartieren zu uns zurückkehren? Das muss jeder für sich beantworten. Vielleicht hilft dabei, sich etwas Zeit zu nehmen und die Vögel mit  ihren erstaunlichen Fähigkeiten zu beobachten. Das beginnt bereits, was sich unserer Betrachtung jedoch gewöhnlich entzieht, bei dem selbstverständlichen Vermögen als Zugvogel tausende Kilometer zu bewältigen, um eine klimatisch unzuträgliche Zeit überstehen zu können und danach wieder an die letztjährigen Niststätten oder in deren Nähe zurückzukehren. Dabei sind ihre Flugbewegungen nicht unbedingt energiesparend. Bei der Betrachtung ihres Flugwesens über dem Erfurter Fischmarkt ist wenig von kraftsparendem Gleitflug zu sehen. Es überwiegen bei der Futtersuche sehr abrupte Flugmanöver. Kollisionen untereinander scheinen dabei aber vermieden zu werden.
Auch andere Phänomene treten auf. Geglückte Landungen am Nest trotz temporeichen Anfluges, gelegentlich aber auch ein unklares Abwenden kurz vor dem Nest. An ländlichen Standorten rund um Erfurt lassen sich weitere Fähigkeiten mitunter besser beobachten. So in Klettbach, wenn am Löschteich mitten im Dorf Wasser im rasanten Flug von der Oberfläche aufgenommen wird. Oder über einem Seitental des Drosselberges, wenn die erfolgreiche Jagd auf Kleininsekten im Fluge bestaunt werden kann. Beide Beispiele belegen das große Koordinationsvermögen der Mehlschwalben in der Flugbewegung.
Unsere Schwalben sollten wir nicht nur als Boten des Sommers, als Kontinente verbindende Weitstreckenflieger, oder als Insekten vertilgende, gesellige Vögel wertschätzen, sondern als interessante, bereichernde Tiere überhaupt. Sie tragen ländlich geprägte Vorstellungen bis ins quirlige, vielbesuchte Zentrum von Erfurt. Ihre Anwesenheit ausgerechnet an den Fassaden des Rathauses kam vielleicht unerwartet, stellt der Stadt inzwischen aber eine gute Visitenkarte aus, die von der Beachtung des Naturschutzes spricht. Darin einzuschließen ist die Sorge um den Erhalt der Brutkolonie am Fischmarkt.

Quellen
  • Grimm, Herbert: Der Brutbestand der Mehlschwalbe, Delichon urbica (L.), 1986 im Stadtgebiet von Erfurt. In: Veröffentlichungen des Naturkundemuseums, H. 6. - 1987. - S. 11-17
  • ds.: Zur Entwicklung des Brutbestandes der Mehlschwalbe, Delichon urbica (L.), im Stadtgebiet von Erfurt. In: Veröffentlichungen des Naturkundemuseums, H. 13. - 1994. - S. 167-174
  • Bößneck, Ulrich [Bearb.]: Siedlungstypische Tier- und Pflanzenarten in Erfurt und ihr Schutz. Erfurt, [2002], S. 2f.
  • Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mehlschwalbe
Letzte Aktualisierung ( 15. 05. 2017 )
 
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